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Zubehör für die Pastaherstellung

Nach der Maschine kommt die Frage, was noch fehlt. Die ehrliche Antwort: erstaunlich wenig. Vier Dinge machen im Alltag einen echten Unterschied, alles andere ist Komfort. Diese Seite ordnet sie nach der Reihenfolge, in der sie sich lohnen.

In welcher Reihenfolge sich Zubehör lohnt

Zuerst der Trockner. Er löst das Problem, das beim ersten Versuch auftritt: lange Nudeln kleben zusammen. Ohne ihn ist alles andere zweitrangig.

Dann der Topf. Ein hoher Topf mit Siebeinsatz nimmt Ihnen das Abgießen ab und bewahrt das Kochwasser, das die Sauce bindet.

Danach das Sieb, falls der Topf keinen Einsatz hat. Entscheidend ist die Lochgröße, nicht die Größe des Siebs.

Zuletzt der Ravioliformer, und nur, wenn gefüllte Pasta wirklich Thema ist. Für Bandnudeln brauchen Sie ihn nie.

Die vier Bereiche im Überblick

BereichLöst welches ProblemWann verzichtbar
NudeltrocknerLange Formate kleben aneinander und reißen beim TrennenWenn Sie nur kurze Formate wie Penne machen
NudeltopfSpaghetti passen nicht hinein, Kochwasser landet in der SpüleWenn ein hoher Suppentopf vorhanden ist
NudelsiebFrische dünne Bandnudeln rutschen durch grobe LochungWenn der Topf einen Siebeinsatz hat
RavioliformerGefüllte Pasta öffnet sich beim KochenWenn Sie keine gefüllte Pasta machen

Ein Gerät je Bereich

Was Sie sich sparen können

Spezielle Pastabretter aus Holz mit aufgerauter Oberfläche werden gern verkauft. Sie funktionieren, aber eine bemehlte Arbeitsplatte tut dasselbe.

Ebenso Pastaformer aus Silikon für einzelne Formen: Sie sind langsam und liefern kein besseres Ergebnis als eine Teigbahn mit dem Messer geschnitten.

Und Mehlsiebe speziell für Pasta gibt es zwar, aber jedes Küchensieb siebt Mehl genauso.